Sonderprojekte

LectureTube

LectureTube

Im Rahmen des TU-internen Projektes „Connecting Hörsäle“ wurden besonders stark besuchte Lehrveranstaltungen als Livestream in andere Hörsäle übertragen und so die Studiensituation verbessert bzw. für eine höhere Anzahl Studierender die Teilnahme ermöglicht.

In Zusammenarbeit der TU-Abteilungen Zentraler Informatikdienst, Büro für Öffentlichkeitsarbeit, Teaching Support Center und Gebäude und Technik wurde das Projekt „LectureTube“ ins Leben gerufen, welches sich mit den Einsatzmöglichkeiten von Streaming Media (Audio und Video), der Aufzeichnung und Übertragung von Lehrveranstaltungen auseinandersetzt(e).

Die Umsetzung von „LectureTube“ begann mit Ende des Sommersemesters 2010. Im ersten Schritt wurden mehrere Hörsäle mit Infrastruktur für die Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen ausgestattet. Genutzt wird dieses System auch, wenn einzelne Hörsäle durch Sanierungsarbeiten nicht bespielt werden können, sowie beispielsweise bei der durchgeführten Sanierung des Audimax.

Die mittels LectureTube aufgezeichneten Lehrveranstaltungen (Bild, Ton, Dokumente zzgl. Entwicklungsschritte) können über die Lehrplattform in TUWEL jederzeit abgerufen werden.
 

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EDV-Labors für Architekt_innen & Raumplaner_innen

EDV-Labors für Architekt_innen & Raumplaner_innen

Die Erweiterung des EDV-Labors für Architekt_innen und Raumplaner_innen im Erdgeschoß des Panigltraktes (Karlsplatz Hof 2) erfolgte 2010. Neben dem Eingang zur Stiege 7 entstand ein modernes EDV-Lehrzentrum mit Fokus auf CAD.

Die Räume wurden von Gebäude und Technik zur Verfügung gestellt und die dort untergebrachten Werkstätten der ehemaligen Wirtschaftsabteilung aufgelassen. Diese Maßnahme wurde aus den Mitteln der „Notfallsreserve„ des BMWF finanziert.
 

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Studierendenwerkstätte

Studierendenwerkstätte

Im Erdgeschoß des Panigltrakts am Karlsplatz wurden neben dem EDV-Labor zwei neue Werkstattbereiche der Abteilung für Dreidimensionales Gestalten und Modellbau/Institut für Kunst und Gestaltung eingerichtet.

Im prefab_lab können Teile für den Architekturmodellbau vorgefertigt werden. Den Studierenden der Fakultät für Architektur und Raumplanung stehen dazu verschiedene Maschinen, unter anderem eine CNC-Fräse und ein Lasercutter, zur Verfügung.

In dem Forschungslabor, dem „v2r_lab“, wird untersucht, wie aktuelle Technologien aus der Industrie (z. B. ein Fräsroboter) die Gestalter_innen in Formfindung und Produktion unterstützen können.
 

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Das (baldige) Ende des Schlüsselbundes

Der Zugang zu Gebäuden, Hörsälen oder Labors wird durch die Ausgabe von Schlüsseln sichergestellt. Ein hierarchisches System legt fest, wer wo Zutritt hat. Insgesamt gibt es zehn Generalobjektsperren, die sich wiederum in 150 Instituts-, Organisations- und Fachbereichsuntersperren mit weiteren Sperrhierarchien gliedern.

Mit einem Schlüssel allein kommt kaum jemand aus: Dazu sind in Summe tausende Schlüssel nötig. Doch dicke Schlüsselbunde sollen trotzdem bald der Vergangenheit angehören.
Die Organisation und Verwaltung dieses System ist entsprechend aufwändig und birgt trotz aller Sorgfalt immer wieder Sicherheitslücken. Zusätzlich zum administrativen Aufwand müssen aufgrund von Abnützung, Vandalismus, Verlust, Änderung der Organisationsstrukturen oder Diebstahl rund 500 Zylinder und circa 1.000 Schlüssel pro Jahr ersetzt werden.

Das elektronische Zutrittsystem: Für eine vereinfachte Verwaltung, höhere Sicherheit und einen dünneren Schlüsselbund
Um diese Probleme nachhaltig zu lösen, wurde das Projekt „elektronische Zutrittsysteme“ ins Leben gerufen. Das neue System bringt eine höhere Flexibilität für die Nutzer_innen, vereinfacht die Vergabe von Zugangsberechtigungen und führt zu einer höheren Sicherheit für die gesamte TU Wien. Die Softwarelösung, die speziell auf die TU Wien zugeschnitten wurde, wird derzeit in enger Zusammenarbeit mit dem TISS-Team implementiert. Erste Tests starteten an der Fakultät für Technische -Chemie am Getreidemarkt. Nach erfolgtem Praxistest und notwendigen Anpassungen ist im nächsten Schritt eine großflächige Erweiterung – zunächst am Areal Getreidemarkt – geplant.
Weitere Standorte sind bereits in der Vorbereitungsphase und sollen je nach budgetären Möglichkeiten in den nächsten Jahren ebenfalls mit elektronischen Zugangskarten ausgestattet werden.
 

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Umrüstung auf LED Beleuchtung

Umrüstung auf LED Beleuchtung

Im abgelaufenen Wintersemester konnte seitens der Abteilung Gebäude und Technik die Entwicklung eines LED-Beleuchtungseinsatzes für die vielerorts in den TU Gebäuden montierten Metallkassettendecken erfolgreich abgeschlossen werden. Gemeinsam mit der Firma Zumtobel wurde ein System entwickelt, daß dabei die dem Stand der Technik erforderliche Beleuchtungsstärke in den Büros garantiert und gleichzeitig einen möglichst geringen Energieverbrauch gewährleistet.

Die verwendeten LED-Leuchten haben eine Leuchteffizienz von 136 Lumen pro Watt [lm/W] bei einer Lebensdauer von rd. 50.000 Betriebsstunden. Sie lassen sich mit wenigen Handgriffen in die vorhandene Deckenkonstruktionen einbauen und gewährleisten damit eine einfache Wartung und Reinigung. Dies bringt in Summe eine Einsparung bis zur Hälfte der bisher aufgewendeten Kosten.

Im Zuge der TU Nachnutzungen und denn damit verbunden Adaptierungen frei gewordener Bereiche am Campus Gußhaus wurden die neuen Leuchten erstmals eingebaut. Das neue Beleuchtungssystem wird nun sukzessive bei allen kommenden Sanierungsprojekten im Gußhaus eingesetzt.
 

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